Kampagnen, welche die Dharma-Ethikpartei unterstützt
Chronologisch geordnet (d.h. das Neueste jeweils oben angefügt ... )

©: www.ethikpartei.ch


Aktuelle Kampagnen:



Eidgenössische Volksinitiative zur Nationalbank-, Geschäftsbanken- und Vollgeldreform

initiative vollgeldreform.pdf











Wir unterstützen auch: 1:12 - Gemeinsam für gerechte Löhne

Heute verdient ein Top-Manager in der Schweiz im Schnitt 56 Mal mehr als sein/e Mitarbeiter/in mit dem kleinsten Einkommen. Ändern wir das gemeinsam: Niemand soll in einem Jahr weniger verdienen als der Top-Manager im gleichen Unternehmen in einem Monat verdient!

Unterschreibe jetzt die 1:12-Initative, die eine maximale Lohnspannbreite zwischen dem tiefsten und höchsten Lohn in einem Unternehmen von 1:12 in der Verfassung verankern will.
http://www.juso.ch/files/Unterschriftenbogen_1-zu-12_de.pdf




Zum doppelseitig Drucken und Verteilen:


weltfriedensallianz.pdf









- Heute ist der 11. Juli – nur noch 2 Monate bis zum 11. September und für eine neue Kampagne:

9/11-Massenmedien-Misstrauens-Tag
--- Von nun an erklären wir wird jeden 11. September ganz nach Mahatma Gandhi zum Massenmedien-Misstrauens- & Nicht-Kooperations / Nicht-Konsum-Tag / Mainstream-Media-Distrust- & Non-Cooperation / Non-Consumption Day ...

911-massenmedien-misstrauens-tag.pdf
911-mainstream-media-distrust-day.pdf (Englisch)




- Neue Wege aus der Finanzkrise: W. Wobmanns Vorschläge für ein neues weltweites Finanz- und Wirtschaftssystem als Antwort auf die globale Finanzkrise
wwobmanns-blog finanz-wirtschaftskr.pdf

Die Medien-Kartell-Revolution und Anti-Gratiszeitungszombie-Kampagne
Wo wird unser kollektives Weltbild geschmiedet? Wir befinden uns, durch die von Geheimlogen (Bilderberger, Grossbankiers, etc) gesteuerten Medien-Kartelle, in einer "zwischen Hammer und Amboss – Situation"

- Auf fleischverbot.info läuft gerade eine Petition zum Verbot von Fleisch als Nahrungsmittel. "Sind die Vegetarier jetzt völlig durchgeknallt?", wird sich so mancher fragen - oder gibt es vielleicht tatsächlich gute Gründe, Fleisch zu verbieten?
http://www.sein.de/gesellschaft/umwelt/2009/fleisch-verbieten.html
http://fleischverbot.info/petition/
(Wir von der Ethikpartei würden zwar ev. die "Selbstschlachterei", also das Schlachten für den Eigengebrauch noch zu lassen, aber dennoch unterstützen wir diese Petition)

- WORLDWIDE PETITION FOR A NEW INDEPENDENT 9/11 INVESTIGATION
TO THE MEMBERS OF THE HOUSE OF REPRESENTATIVES AND OF THE SENATE OF THE UNITED STATES OF AMERICA PLEASE TAKE NOTICE THAT: On Behalf of the People of the United States of America, the undersigned people of the world hereby petition for, and demand, a truly independent and public investigation with subpoena power in order to uncover the full truth surrounding the events of 9/11/01 - specifically the collapse of the World Trade Center Towers and Building 7.
http://world911truth.org/worldwide-911-petition/

- Hat der Landesverrat ein Ende? «Schweizerzeit» lanciert Petition Schluss mit Goldverkäufen! Erinnern Sie sich: Es ist erst zehn Jahre her, als Schweizer Politik- und Finanzbehörden das Wort von den «überflüssigen Goldreserven» fahrlässig in die Welt setzten. Flugs wurde mehr als die Hälfte der angeblich «überflüssigen» Goldreserven der Nationalbank verhökert – zu lächerlich geringen Preisen. Der Goldbestand der Nationalbank – eigentlich Volksvermögen – sank von damals rund 2600 auf heute noch knapp über 1000 Tonnen Gold (Wenn das wahr ist ... nachgezählt hat keiner ...).
http://www.schweizerzeit.ch/petition_goldreserven.pdf

- Die Fleischsteuer Die Welternährungsorganisation (FAO) belegt erneut, dass die Auswirkungen der industriellen Tierzucht durch den Fleischkonsum zum schlimmsten Verursacher der Umweltverschmutzung gehört. "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Erde so erhöhen wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung." Albert Einstein (1879 - 1955)
http://www.fleischsteuer.ch/

- Unterschriftensammlung zur Ächtung der US-UK-Israeli-Uranmunition Tausende Tonnen bereits verschossen: Uranmunition aus ausgebrannten Kernbrennstäben - Dieser Staub kommt auch zu uns! (Mehr Infos bei der grünen Glasperle, bei Umweltschutz ...)
Der Info- und Unterschriftenbogen:.pdf

- Gegründet von unserem Ethikpartei-Mitglied: Die Löffelrevolution --- Infos:
www.spoonrevolution.com / www.loeffelrevolution.org
Gewaltloser Widerstand: "Aufruf zum Boykotieren von Fleischprodukten aller Art!"

- Die Ethikpartei unterstützt die Stopp-Offroader-Kampagne und möchte auf folgenden Link verweisen: http://www.4x4.jungegruene.ch ... Hier könnt ihr auch die roten Kleber bestellen, aber es wird davon abgeraten sie direkt auf die Autos zu kleben, denn die Offroad-Dinosaurier haben eine zarte Haut und keine Freude daran.





Abgelaufene oder schon eingereichte Kampagnen:

Gegen die Zwangs-Biometrisierung des Schweizer Volkes (Abstimmung ist am 17. Mai): Nein
Wehret den Anfängen! - Sonst habt ihr bald wie ein Haustier einen Chip unter der Haut: Heute die Hunde und morgen wir! Siehe: http://www.freiheitskampagne.ch/

Am 17. Mai gibt es noch eine zweite Abstimmungsvorlage, zu der wir von der Ethikpartei auch Stellung beziehen sollten; Die Vorlage: „Zukunft mit Komplementärmedizin“ ist ein direkter Gegenvorschlag des Parlaments zur Volksinitiative „Ja zur Komplementärmedizin“ und soll die Komplementärmedizin besser in das Gesundheitswesen integrieren. Da das Initiativkomitee ihre Initiative zurückgezogen hat, kommt nur noch der Gegenvorschlag vor das Volk und hat somit bessere Chancen, vom Volk angenommen zu werden. Diesem jedoch müssen wir unbedingt zustimmen, da sonst bezüglich Natur- und Erfahrungsmedizin nichts erreicht würde!- Also: JA zur Vorlage: Zukunft mit Komplementärmedizin Weitere Infos unter: http://www.ja-zur-komplementaermedizin.ch/


- Wehret den Anfängen! - Sonst habt ihr bald wie ein Haustier einen Chip unter der Haut:
Erfolgreiches Referendum gegen Biometrische Reisepässe und Identitätskarten ... http://www.freiheitskampagne.ch/



- Eidgenössische Volksinitiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)» Dörfer und Städte begraben pro Jahr eine Fläche von 3000 Fussballfeldern unter sich. 16 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft und Wohnen, darunter an vorderster Front Pro Natura, handeln, bevor die Erholungsräume für Menschen und die Lebensräume für Tiere vollends verschwinden: Sie lancierten die Eidgenössische Volksinitiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)». Der Info- und Unterschriftenbogen: http://www.landschafts-initiative.ch/data/070710_d_ubogen.pdf

- Wenn mit der Bewilligung des Bundes Schweizerische Piranha-Kampfpanzer mit Israelischen Maschinengewehrtürme für Rumänien nach Iran in ein aktives NATO-Kriegsgebiet exportiert werden sollen, dann ist für uns der Fall klar und wir unterstützen zum Schutze unserer Neutralität die Eidgenössischen Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten ... Mehr Infos bei: www.kriegsmaterial.ch/initiativ/

Zwei Initiativen von Franz Weber, welche wir unterstützen:
- Die Eidgenössische Volksinitiative gegen masslosen Bau umwelt- und landschaftsbelastender Anlagen www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis344t.html
- Die Eidgenössische Volksinitiative Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!
www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis345t.html
Infos und die beiden Initiativbogen für das Sammeln von Unterschriften können unter folgender Webadresse heruntergeladen werden: www.ffw.ch/content/view/141/57/lang,de_DE/

- Wir unterstützen die Klima-Initiative - die Eidgenössische Volksinitiative für ein gesundes Klima der Schweizerischen Energiestiftung (SES). Infos: www.energiestiftung.ch/index.htm?/klimaschutz.htm ... Der Initiativbogen für das Sammeln von Unterschriften kann unter folgender Webadresse heruntergeladen werden: http://www.energiestiftung.ch/files/klimaallianz/klimainitiative_unterschriftenbogen_ses.pdf

- Petition gegen die geplanten Freisetzungsversuche von Gen-Weizen in Zürich-Reckenholz. Die Schweiz muss GENTECHFREI bleiben! Aus diversen Umfragen (z.B. Coop-Zeitung Nr. 28 vom Juli 07) und Abstimmungen (5-jähriges Mora-torium gegen die Nutzung von Gentech-Nahrungsmittel) darf davon ausgegangen werden, dass in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegenüber genmanipulierter Nahrung besteht. Ebenso sind aus volksgesundheitlichen Gründen möglichst vollwertige, naturbelassene Nahrungsmittel und Anbaume-thoden zu fördern. Wir verlangen, dass diese Freisetzungsversuche gestoppt werden und der Weg der gentechfreien Nahrungsmittelproduktion und Forschung in der Schweiz weiterver-folgt wird. Der Unterschriftenbogen: petitiongenweizen.pdf

- Wir sammeln Unterschriften für das Referendum gegen die Änderung vom 22. Juni 2007 des Bundesgesetzes über die Landwirtschaft (Landwirtschaftsgesetz, LwG). Infos: http://www.lavrille.ch/?language=de Der Referendumsbogen für das Sammeln von Unterschriften kann unter folgender Webadresse heruntergeladen werden: www.lavrille.ch/wp-content/uploads/2007/07/liste-109d-pa2011.pdf (Mehr Infos bei Parteiprogramm, in der Analyse zur Lage der Nation)

- Von einem Ethikpartei-Mitglied: Die Einsprache an das Bundesamt für Umwelt - Abteilung Stoffe, Boden, Biotechnologie gegen die geplanten Freisetzungsversuche von gentechnisch verändertem Weizen auf dem Gelände von ART Agroscope Reckenholz- Tänikon in der Agglomeration Zürich. Da die staats-, umweltpolitischen und auch die wissenschaftlichen Gründe stichhaltig sind, wollen wir sie hier veröffentlichen, damit diese Argumente auch in Zukunft ihre Wirkung entfalten können. als Pdf




Erfolgreiche Aktion: "Jeder von uns isst einen Zoo?"

4. Oktober 06: Der Veggi-Zoo am Welt-Tierschutz-Tag*

Am Bürkliplatz in Zürich haben wir von 11 bis 18 Uhr mit einem Zoo aufgezeigt, wieviele Tiere ein Schweizer in seinem Leben so aufisst:

8 Kühe, 33 Schweine, 720 Hühner, 6 Schafe, 1/2 Pferd (Pony), 2 Ziegen, 25 Kaninchen, 4 Rehe und 390 Fische ...

(Gemäss Pro Viande, Schweiz. Metzgermeisterverband, Bundesamt für Gesundheitswesen)





Unser Event stellte einen Kulturanlass im eigentlichen Sinn des Wortes dar: Kultur nicht nur als abstrakter schöngeistiger Genuss, sondern als ein Hegen und Pflegen, als Fürsorge für das Lebendige. Darin enthalten ist auch ein Engagement gegen ethisch unerträgliche und verwerfliche Missstände – ein Engagement für das Leben!

Gegen die Tierquälerei zu sein ist einfach. So wie es einfach ist, gegen Kriege, Terror und Armut zu sein. Denn es verpflichtet zu nichts. Konsequente Tierliebe jedoch, aufgrund der wir ein Tier nicht nur mögen und uns an ihm erfreuen, sondern es auch nicht töten und verspeisen – erfordert ein Engagement, eine bewusste Bemühung. Und wir alle sind täglich damit konfrontiert: beim Essen. Lebendige Tiere fühlen ähnlich wie der Mensch. Es sind Lebewesen, die Schmerz empfinden, essen, sich bewegen und uns ansehen. Es sind Geschöpfe, die gestreichelt werden können. Sollen sie nicht Mitgefühl erwecken? Haben wir ein Recht, sie zu essen?

Mit dieser Aktion möchten wir anregen, darüber nachzudenken, was wir mit der Zusammenstellung unseres täglichen Speiseplans eigentlich bewirken. Das Beispiel des Fleischessens zeigt unmissverständlich auf, was das Konsumverhalten jedes einzelnen für die gesamte Mitwelt schafft: den sinnlosen Tod unzähliger Lebewesen.

Das Bewusstwerden eines Unrechts ist ein erster Schritt zu seiner Überwindung. Wir laden Sie – als Besucher oder aktiver Unterstützer – herzlich zu dieser Aktion ein.

«Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!» (George Bernard Shaw)

(* Für unser unethisches Verhalten möchten wir uns nachträglich entschuldigen, denn die meisten Tier-Liferanten wussten nicht, dass es sich um einen Anlass für Vegetarismus handelte, denn angesagt war nur der Begriff: "Welttierschutztag" ... aber eigentlich ... das stimmt ja auch ... oder nicht?)






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